„Eine pure Berreicherung meines Lebens!“ – Kilimandscharo Seminarreise

Weshalb hast Du dich dazu entschlossen, an der Kilimandscharo-Seminarreise mit STEVE KROEGER teilzunehmen?

Die Zusage zur der etwas anderen Reise kam recht spontan, da mich eine Trainerkollegin fragte und ich, ohne groß zu überlegen, zusagte. In dem nachfolgenden Jahr bis zum Reisebeginn startete für mich erst der wirkliche Denkensprozess, was ich mir von dieser Reise erhoffte. Am Ende konnte ich drei klare Ziele für mich formulieren:
1. Ich will auf den Gipfel!
2. Ich möchte körperliche Grenzen erfahren!
3. Ich möchte mehr über mich selbst erfahren!

Welche Erwartungen hattest Du vor Antritt der Reise?

Meine Erwartungen entstanden in gewisser Weise durch das Formulieren meiner Ziele. Zunächst erwartete ich mit der Reise an meine körperlichen Grenzen zu gelangen, gleichzeitig aber auch mehr über mich selbst zu erfahren. Gleichermaßen war ich gespannt auf die vielen verschiedenen Menschen in meinem Team, die ebenfalls für sich entschieden haben, diese Reise anzutreten.

Wie und wie lange hast Du dich mental und physisch auf die Reise vorbereitet?

Wie bereits oben kurz erwähnt, habe ich fast genau ein Jahr bevor die Reise losging, meiner Trainerkolleging die Zusage gegeben. Ab diesem Zeitpunkt habe ich begonnen mich mit der Thematik sowohl mental und auch physisch auseinanderzusetzen, wobei mein Job als Personal Trainer mir sehr zu Gute kam.

Welche Erlebnisse/Ereignisse haben dich besonders geprägt?

Die prägenden Erlebnisse haben bereits mit dem Ankommen in Tanzania bzw. Afrika begonnen. Die Menschen, deren Einstellungen und Ruhe haben mich nachhaltig sehr geprägt. Mir wurde bewusst, wie viele Dinge wir in Europa als selbstverständlich ansehen, die für manche Menschen aber einfach purer Luxus ist – ein warmes Bett, Strom, fließendes Wasser.

Zudem habe ich zum ersten Mal Landschaften und Aussichten gesehen, die ich bisher nur von Fotos oder Filmen kannte. Das ist ein absolut beeindruckendes Erlebnis!

Den Gipfel habe ich nicht ganz erreicht, weil irgendwann der Punkt kam, wo ich auf meinen Körper hören musste. Den Weg nach oben habe ich aber nicht mit einem schlechten Gefühl abgebrochen, schließlich habe ich so viel auf dem bisherigen Weg erlebt und ich mein Ziel „an meine körperlichen Grenzen zu gehen“ erreicht habe.

Wurden Deine Erwartungen erfüllt?

Voll und ganz! Was ich in dieser Zeit erleben durfte, was ich für Menschen kennenlernen durfte – das war eine pure Berreicherung meines Lebens. Vor allem habe ich erfahren, wo meine körperlichen Grenzen liegen und viele Erfahrungen sammeln dürfen, die mein Alltagsverhalten auch heute noch verändert haben.

Welche Impulse hat Dir die Bergbesteigung für Dein Berufs- und Privatleben gegeben?

Ich habe gelernt, dass wir hier in Deutschland eigentlich keine Probleme haben. Dass ich als Mensch keine Verpflichtungen haben, sondern selbst entscheiden können, was wir machen wollen. Wir müssen rein gar nichts! Das versuche ich auch meinen Klienten beizubringen – zunächst steht die Fokussierung auf sich selbst an. Es ist wichtig, zu erfahren, was man selbst wirklich möchte.

Inwiefern haben sich Deine Gedanken- und Verhaltensmuster geändert?

Ich bin viel entspannter geworden und mache mir weniger Gedanken um Dinge, die erledigt werden müssen – weil es „eben gemacht werden muss“. Ich horche in mich hinein und entscheide dann, was ich persönlich möchte. Außerdem geht man bewusster mit den Ressourcen um – seien es materielle Dinge oder auch mit seiner eigenen Energie.

Was empfiehlst Du zukünftigen Teilnehmerinnen?

Lasst Euch auf dieses Abenteuer ein und nutzt die Zeit, um Euch als Mensch besser kennenzulernen! Es ist es absolut wert!

Würdest Du rückblickend die Kilimandscharo-Seminarreise wieder angehen?

Ja, die vielen Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Das Land, die Menschen, meine Grenzerfahrungen – unbezahlbar! Deshalb würde ich die Reise gerne nochmals angehen 🙂

Danke Daniel für das Interview 🙂

Kilimandscharo-Seminarreisen mit STEVE KROEGER

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