Wie Du Deinen Klienten zum Sieger machst! – STEVE KROEGER Akademie

Menschen denken in ihren ureigenen Mustern. Dabei kommt immer das erlebte, erlernte, Erfahrungen, Einstellungen, Sichtweisen und die Art wie wir die Welt bisher kennengelernt haben, zum Tragen. Aus diesem Erfahrenen bilden sich für den Einzelnen Strategien oder auch Problemlösungen, an bestimmte Situationen heranzugehen, einzigartige Denk- und Handlungsabläufe, die immer wiederholt werden. Solange dieser Prozess funktioniert, und immer wieder Antworten auf tägliche Herausforderungen gefunden werden, ist die Welt in Ordnung.

Schwierig wird es erst dann, wenn die eigenen Denk- und Handlungsmuster aus welchem Grund auch immer zu einer unbefriedigenden Antwort oder einem unpassenden Verhalten für diesen Menschen führen. Beispiele dafür kennt ihr als Personal Trainer aus der Praxis zu genüge, ich denke da an, der Klient kommt ins Training, will abnehmen und greift doch immer wie zu stark zuckerhaltigen Produkten. Als Konsequenz dieser unerfolgreichen Muster kann der Klient eine sogenannte Opferrolle annehmen, die ihn in einer unerträglichen Situation sogar ausharren lassen kann, es hält ihn ab ’nein‘ zu sagen und Grenzen zu setzen, kann ihn davon abhalten, seinen Erfolg zu kreieren.

Wie erkenne ich eine mögliche Opferrolle meines Klienten?

Sobald Menschen sich in einer Opferrolle sehen, kommen ihnen potenzielle Veränderungschancen aus eigener Kraft nicht mehr in den Sinn – sie müssen wieder mühsam erarbeitet werden. Meist äußert sich eine erlebte Opferrolle in einer einfachen verbalen Form – bestimmte Wörter werden vom Klienten genutzt

  • „…kann nicht“ – „Ich würde anders handeln, aber ich KANN NICHT.“
  • „Ja aber“…eigentlich – „JA, das ist ein guter Vorschlag, aber eigentlich bei mir nicht umsetzbar.“
  • „…niemals...“ – „es gibt einen Ausweg, aber den werde ich alleine NIEMALS bewältigen.“
  • „…immer…“ – „IMMER wenn ich gute Vorschläge bringe, habe ich die halbe Mannschaft gegen mich.“
  • „Ich sollte….“ – ICH SOLLTE mich endlich Abnehmen, aber ich komme nicht dazu.“
  • „Wenn nur…“ – „WENN NUR endlich vernünftige Trainingspläne zur Verfügung stehen würden.“
  • „Was ist, wenn…“ – WAS IST, WENN unser Konzept nicht aufgeht?“.

Im Coaching sollten wir sehr genau auf diese Opferwörter achten, die meist ein bestimmtes Muster beschreiben. Innerhalb der Ausbildung „Vom Personal Trainer zum Coach“ zeigen wir Dir anhand von praktischen Übungen, wie Du daraus bewusst Veränderungsmöglichkeiten für Deinen Klienten erarbeiten kannst. Mit den erlernten Tools wird es Dir möglich sein (auch für Dich selbst), Klienten aus bisherigen Denkschemata ausbrechen zu lassen und ein neues, erfolgversprechenderes Denkmuster anwenden zu können. Deine Klienten, wie auch Du selbst, werden zu Redakteuren ihres / Deines eigenen Handelns, zu Siegern!

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