Mein Markenzeichen ist mein Rucksack, ein Ausdruck dessen, dass ich schon fast
mein ganzes Leben lang unterwegs bin und das Abenteuer suche.
2007 beschloss ich, die höchsten Gipfel aller sieben Kontinente zu besteigen,
die 7 Summits – ein Projekt, das sieben Jahre lang mein Leben bestimmte.
Vieles von dem, was mich heute im Leben trägt, habe ich in den Bergen gelernt. Sie gehören zu meinen wichtigsten Lehrmeistern.
Beim Schlussspurt, dem Aufstieg zum Mount Everest, dem höchsten Berg der Welt,
ereignete sich dann etwas, das meine Perspektive auf das Leben und auf mich
selbst noch einmal verändert hat. Seither befinde ich mich am Berg wie im Alltag
nicht nur in enger Verbindung mit der Natur und mit anderen Menschen, sondern
auch in einer Seilschaft mit Gott.
Ich nehme euch mit auf meine Reise: GIPFELKREUZ ist ein beeindruckendes
Live-Abenteuer, in dem ich Videoeinspielungen mit spektakulären Bildern aus
der Bergwelt mit inspirierenden Erkenntnissen verbinde.
Ich spreche in Unternehmen, besuche Schulen und werde von kirchlichen
Organisationen eingeladen. Dabei stimme ich mein Programm gerne auf das
jeweilige Publikum ab.
Video-Teaser "EXPEDITION GIPFELKREUZ"
Der Ton startet im Player stumm – einfach dort aktivieren.
Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Zustimmen & anzeigen”, um zuzustimmen, dass die erforderlichen Daten an Youtube weitergeleitet werden, und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in unserer Datenschutz. Du kannst deine Zustimmung jederzeit widerrufen. Gehe dazu einfach in deine eigenen Cookie-Einstellungen.
Ausgewählte Learnings aus den Bergen
1. Rückschritte als Teil des Fortschritts
Beim Höhenbergsteigen steigt man bewusst auf – und kehrt zum Schlafen in niedriger
gelegene Camps zurück, damit sich der Körper nach und nach an die Höhe gewöhnen kann.
Was wie ein Rückschritt wirkt, ist beim Bergsteigen die Grundlage, um hohe Gipfel zu
erreichen – und im Leben oft die Voraussetzung für nachhaltigen Fortschritt.
2. In Seilschaften zum Gipfel
Am Berg ist Vertrauen überlebenswichtig. In einer Seilschaft mit den Weggefährten trägt man Verantwortung füreinander, unterstützt und sichert sich gegenseitig. Auch im Alltag und im Berufsleben gilt: Wirklich weit kommen wir selten allein. Echte Verbindung schafft bessere Ergebnisse.
3. Beständigkeit vor Tempo
Wer zu schnell startet, riskiert es, den Gipfel nie zu erreichen. Bergsteiger wissen: Ein
konsequent gleichmäßiger Rhythmus trägt weiter als kurzfristige Höchstleistung – gerade in herausfordernden Zeiten.
4. Umkehren als mutige Entscheidung
Die Fähigkeit, im richtigen Moment, wenn sich die Bedingungen ändern, erfordert Klarheit und Stärke. Im Leben ist es ähnlich: Loslassen und ein Richtungswechsel sind keine Niederlagen, sondern Ausdruck von Reflexionsvermögen und Veränderungsbereitschaft.
5. Fokus auf den nächsten Schritt
Der Gipfel motiviert, aber erreichen kann man ihn nur Schritt für Schritt. Wer nur das Ziel sieht, verliert leicht die Gegenwart aus dem Blick. Erfolg entsteht, wenn man sich auf das
konzentriert, was jetzt dran ist - aufmerksam, handlungsfähig und konsequent.
Medien & Gespräche
In Interviews, Podcasts und TV-Gesprächen habe ich die Umkehr am Mount Everest sowie ihre Hintergründe und Folgen reflektiert.
Interview zum Abbruch des 7 SUMMITS -Projekts (ALPIN)
Interview über Umkehr und innere Neuausrichtung (PromisGlauben)
TV-Interview zur Umkehr am Mount Everest (Alpha & Omega TV)
Podcast-Gespräch über Grenzerfahrungen und ein sinnerfülltes Leben (HOFFNUNGSMENSCH)
Interview zur Neuausrichtung nach dem Everest (Evangelisches Gemeindeblatt)